WERKZEUG

Bewertungsmatrix

Eine Bewertungsmatrix hält Kriterien, Bewertungen und Begründungen für mehrere Ideen oder Optionen nebeneinander fest. Sie macht die Grundlage einer Auswahl nachvollziehbar. Das Vorgehen erklärt die verlinkte Methode.

Passende Methode

Methodische Erklärung öffnen →

So verwendest du das Werkzeug

Öffne die Arbeitsfläche oder Vorlage, trage Kontext und Angaben in die vorgesehenen Felder ein und sichere deinen Arbeitsstand. Die fachliche Durchführung und Auswertung folgen der verlinkten Methode.

Ein konkretes Beispiel

Beispiel: Rückrufservice und Statusnachricht werden nach erwartetem Nutzen, Aufwand und einfacher Prüfbarkeit verglichen. Jede Bewertung enthält ein Argument; unbekannter Nutzen wird als Annahme markiert.

Arbeitsfläche und Vorlage

Nutze zehn Minuten, um die Arbeit vorzubereiten oder vorhandene Ergebnisse zu ordnen. Durchführung, Recherche und belastbare Auswertung benötigen die oben genannte zusätzliche Zeit.

Bewertungsmatrix · Arbeitsschema

Notiere Stichpunkte. Sichere deine Eingaben mit dem Export, bevor du die Seite verlässt.

Welche Ideen vergleichen wir?

Welche 3–4 Kriterien passen zur Entscheidung?

Was bedeuten die Werte? Gewichte nur mit nachvollziehbarer Begründung.

Je Zeile: Idee · Kriterium · Wert · Argument · Beleg oder Annahme.

Wo unterscheiden sich Einschätzungen, welche Annahmen sind kritisch?

Welche Idee erproben wir und warum?

Tipps und Grenzen

Punkte ersetzen keine Belege. Auch eine hohe Summe darf kritische Risiken nicht verdecken. Nutze die Matrix für eine Vorauswahl und prüfe Nutzen anschließend mit Nutzern.

Passende Werkzeuge und nächste Schritte