Suchfelder finden

INNOVATION / VERTIEFUNG

Suchfelder finden

Ein Suchfeld gezielt erkunden

IN EINER MINUTE VERSTEHEN

Lege für dein Suchfeld fest, welchen Bereich du untersuchen möchtest, warum er relevant ist und welche Fragen noch offen sind. Halte mögliche Lösungswege zunächst offen.

Leitfrage: In welchem Bereich lohnt es sich für uns, neue Möglichkeiten zu untersuchen?

SCHRITT FÜR SCHRITT

Gezielt vertiefen

Öffne den Abschnitt, den du näher kennenlernen möchtest.

01 / Quelle, Impuls und Suchfeld unterscheiden

Dokumentiere bei jedem Hinweis seine Innovationsquelle, den konkreten Innovationsimpuls und das mögliche Suchfeld getrennt. So bleibt nachvollziehbar, wie du den Schwerpunkt deiner Untersuchung auswählst.

HERKUNFT

Innovationsquelle

Eine Quelle liefert noch keine eindeutige Richtung. Ihre Informationen müssen verstanden, eingeordnet und auf ihre Relevanz geprüft werden.

Leitfrage: Woher gewinnen wir Erkenntnisse und neue Perspektiven?

ANSTOSS

Innovationsimpuls

Untersuche, ob der Hinweis auf ein relevantes Problem oder eine tragfähige Chance deutet. Prüfe den Bedarf, bevor du daraus einen Lösungsauftrag ableitest.

Leitfrage: Was gibt uns Anlass, genauer hinzusehen – und warum gerade jetzt?

FOKUS

Innovationssuchfeld

Prüfe die Abgrenzung: Sie soll Aufmerksamkeit und Ressourcen bündeln und zugleich unterschiedliche Lösungswege zulassen.

Leitfrage: In welchem Bereich wollen wir gezielt lernen und neue Möglichkeiten erschließen?

Wie die drei zusammenwirken

Quellen liefern auch Erkenntnisse über Trends, Bedürfnisse und Enabler. Trends zeigen Veränderungen, Bedürfnisse die gewünschte Wirkung und Enabler neue Möglichkeiten. Ein konkreter Hinweis daraus kann einen Innovationsimpuls auslösen. Die gemeinsame Bewertung hilft, ein relevantes Suchfeld zu wählen.

Quellen erschließen Hinweise. Aus einzelnen Beobachtungen können Impulse entstehen. Werden diese auf Bedeutung, Zusammenhänge und strategische Relevanz geprüft, können sie zur Formulierung eines Suchfelds beitragen. Die Auswahl eines Suchfelds ist eine bewusste Entscheidung: Nicht jeder Impuls muss verfolgt werden.

Der Zusammenhang funktioniert auch in die andere Richtung. Ein bereits gewähltes Suchfeld bestimmt, welche Quellen untersucht werden und welche Impulse besondere Aufmerksamkeit erhalten. Mehrere Quellen können denselben Impuls stützen; mehrere Impulse können auf ein gemeinsames Suchfeld hinweisen. Es gibt daher keine feste Zuordnung von jeweils einer Quelle, einem Impuls und einem Suchfeld.

Suchfelder können auf unterschiedlichen Wegen entstehen

  • Aus der strategischen Richtung: Ziele und gewünschte Veränderungen werden in offene Untersuchungsbereiche übersetzt.
  • Aus Bedürfnissen und Problemen: Beobachtungen werden gebündelt und auf ihre Bedeutung für Menschen und Organisation geprüft.
  • Aus neuen Möglichkeiten: Technologische, wissenschaftliche oder organisatorische Entwicklungen eröffnen bislang nicht untersuchte Handlungsräume.

Diese Wege lassen sich verbinden. Ein Suchfeld wird belastbarer, wenn strategische Absicht, beobachteter Bedarf und vorhandene oder entwickelbare Fähigkeiten gemeinsam betrachtet werden.

Die Unterscheidung praktisch nutzen

  1. Quelle benennen: Halte fest, woher eine Aussage stammt und wie verlässlich sie ist.
  2. Impuls beschreiben: Formuliere die beobachtete Veränderung oder offene Frage. Trenne Beobachtung und Interpretation.
  3. Relevanz prüfen: Kläre, wen der Hinweis betrifft, welche Wirkung möglich ist und was noch unbekannt bleibt.
  4. Suchfeld abgrenzen: Beschreibe Untersuchungsbereich, gewünschte Wirkung und Grenzen. Vermeide die Festlegung auf eine bestimmte Lösung.
  5. Lernen organisieren: Wähle passende Quellen und erste Untersuchungsfragen. Überprüfe das Suchfeld, wenn neue Erkenntnisse seine Annahmen verändern.
02 / Aus Strategie oder Beobachtung ableiten

Ein Suchfeld kann aus einer gewünschten Entwicklung oder aus einer beobachteten Veränderung entstehen. Beide Ausgangspunkte führen zu derselben Aufgabe: einen relevanten Untersuchungsbereich so abzugrenzen, dass er Orientierung gibt und unterschiedliche Lösungen zulässt.

VON DER ABSICHT ZUR FRAGE

Aus der Strategie ableiten

Leite aus den strategischen Zielen ab, welchen Beitrag Innovation leisten soll. Kläre, in welchen Bereichen dafür neues Wissen oder neue Lösungen benötigt werden.

  1. Richtung klären: Welche Entwicklung ist für uns wesentlich?
  2. Wirkung konkretisieren: Was soll sich für Menschen, Organisation oder Umfeld verbessern?
  3. Wissenslücke erkennen: Welche Bedürfnisse, Möglichkeiten oder Zusammenhänge verstehen wir noch nicht ausreichend?
  4. Untersuchungsbereich wählen: Wo wollen wir gezielt nach neuen Ansätzen suchen?

Leitfrage: In welchem Bereich kann Innovation einen relevanten Beitrag zu unseren Zielen leisten?

Die strategische Absicht begründet die Suche. Sie belegt noch nicht, dass ein Bedarf besteht oder ein bestimmter Lösungsweg funktioniert.

VOM SIGNAL ZUR FRAGE

Aus Beobachtungen ableiten

Beobachtungen machen Schwierigkeiten, unerfüllte Bedürfnisse oder neue Möglichkeiten sichtbar. Ausgangspunkte können Erfahrungen von Menschen, Veränderungen im Markt, neue Fähigkeiten oder Entwicklungen in Technologie und Gesellschaft sein.

  1. Signal erfassen: Was wurde tatsächlich beobachtet, und aus welcher Quelle stammt der Hinweis?
  2. Zusammenhänge untersuchen: Wen betrifft die Veränderung, in welcher Situation und mit welchen Folgen?
  3. Hinweise bündeln: Welche wiederkehrenden Bedürfnisse, Probleme oder Chancen zeichnen sich ab?
  4. Relevanz prüfen: Warum lohnt sich eine vertiefte Untersuchung, und wie passt sie zu unserer Richtung?

Leitfrage: Welche Beobachtung weist auf einen Bereich hin, in dem wir genauer verstehen und neue Möglichkeiten erschließen sollten?

Ein einzelner Hinweis ist ein Ausgangspunkt. Erst die Untersuchung zeigt, ob er über eine Einzelsituation hinaus Bedeutung hat.

Strategie und Beobachtung miteinander verbinden

Die Strategie hilft, Beobachtungen zu priorisieren. Beobachtungen prüfen, ob die strategische Richtung zu tatsächlichen Bedürfnissen und veränderten Rahmenbedingungen passt. Stimmen beide nicht überein, wird der Unterschied untersucht: Möglicherweise ist der Impuls wenig relevant, möglicherweise muss aber auch eine strategische Annahme überarbeitet werden.

Vorhandene Ressourcen und Fähigkeiten ergänzen diese Betrachtung. Sie zeigen, welche Untersuchung möglich ist und welche Kompetenzen aufgebaut oder durch Partner erschlossen werden müssen. Ein Suchfeld sollte daher weder allein aus den heutigen Fähigkeiten noch allein aus einer gewünschten Lösung entstehen.

Die richtige Größe des Suchfelds

Die Qualität eines Suchfelds hängt wesentlich davon ab, wie weit oder eng es abgegrenzt wird. Ein gutes Suchfeld schafft Fokus, ohne mögliche Lösungswege bereits vorwegzunehmen.

Suchfeld zu groß

Ist das Suchfeld zu breit formuliert, umfasst es zu viele Zielgruppen, Kontexte und Probleme. Die Suche wird beliebig, relevante Probleme lassen sich nur schwer priorisieren und das Innovationsteam verliert den Fokus.

Beispiel: „Wie verbessern wir urbane Mobilität?“

Hier können sehr unterschiedliche Themen gemeint sein – vom Fahrradverkehr über den ÖPNV bis zu Parkplätzen, Lieferverkehr oder neuen Mobilitätsdiensten.

Passend abgegrenztes Suchfeld

Ein gutes Suchfeld grenzt Zielgruppe, Kontext, Situation und relevante Rahmenbedingungen ausreichend ein. Gleichzeitig bleibt die Fragestellung lösungsoffen. Dadurch entsteht ein klarer Problemraum, in dem unterschiedliche Lösungsansätze untersucht werden können.

Beispiel: „Wie können wir die Parkplatzsuche für Berufspendler in Innenstädten einfacher, schneller und stressfreier gestalten?“

Die Zielgruppe und der Kontext sind klar, das Problem ist relevant – aber die Lösung ist noch nicht vorgegeben. Denkbar wären beispielsweise organisatorische, digitale, infrastrukturelle oder servicebezogene Ansätze.

Suchfeld zu klein

Wird das Suchfeld zu eng formuliert, ist häufig nicht nur das Problem, sondern bereits die Lösung festgelegt. Damit wird aus einem Suchfeld faktisch eine Entwicklungsaufgabe. Der Raum für alternative Lösungen und echte Innovation wird stark eingeschränkt.

Beispiel: „Wie entwickeln wir eine App, die Berufspendlern freie Parkplätze anzeigt?“

Hier steht die App als Lösungsweg bereits fest. Es wird nicht mehr untersucht, wie das Problem der Parkplatzsuche grundsätzlich gelöst werden könnte.

Faustregel: Ein gutes Suchfeld ist so eng wie nötig, um Orientierung und Fokus zu schaffen – und so offen wie möglich, um unterschiedliche Lösungswege zuzulassen.

Unterschied zum Trend: Die Suchfeldgröße beschreibt den Umfang unserer bewusst gewählten Untersuchung. Die Reichweite eines Trends beschreibt dagegen, wie weit eine beobachtete Veränderung im Umfeld wirkt. Ein weitreichender Trend kann Anlass für ein klar abgegrenztes Suchfeld sein.

Eine gute Innovationsfrage formulieren

Das Suchfeld beschreibt, wo untersucht wird. Die Innovationsfrage konkretisiert, welche Herausforderung oder Chance innerhalb dieses Bereichs bearbeitet werden soll. Ein Suchfeld kann mehrere Innovationsfragen hervorbringen. Erste Fragen geben der Untersuchung Richtung; mit besserem Problemverständnis werden sie präzisiert.

Eine hilfreiche Form lautet: „Wie könnten wir [Menschen] in [Situation] dabei unterstützen, [gewünschte Wirkung] zu erreichen?“ Relevante Rahmenbedingungen können ergänzt werden, sofern sie begründet sind und keinen Lösungsweg unnötig vorgeben.

Im Suchfeld „Parkplatzsuche für Berufspendler in Innenstädten“ könnte die Frage lauten: „Wie könnten wir Berufspendlern helfen, den Zeitaufwand für ihre Parkplatzsuche verlässlicher einzuschätzen?“ Sie benennt eine konkrete Wirkung und lässt verschiedene Ansätze offen. Ob die Planbarkeit tatsächlich das zentrale Problem ist, wird anhand der gewonnenen Erkenntnisse geprüft.

  • Relevanz: Ist erkennbar, für wen und warum die Frage wichtig ist?
  • Fokus: Sind Situation und gewünschte Verbesserung ausreichend konkret?
  • Lösungsoffenheit: Bleiben mehrere technische und nichttechnische Ansätze möglich?
  • Begründung: Welche Beobachtungen tragen die Frage, welche Annahmen bleiben offen?

Die Problemstellung aus Erkenntnissen ableiten →

Die Perspektive hinterfragen: Reframing kann zeigen, dass die bisherige Abgrenzung auf einer ungeprüften Annahme beruht. Aus „Parkplatzsuche erleichtern“ kann beispielsweise „Zuverlässig und stressfrei am Arbeitsplatz ankommen“ werden. Prüfe anhand der Bedürfnisse und des Auftrags, ob der neue Problemrahmen eine Anpassung des Suchfelds rechtfertigt.

Vom Ausgangspunkt zum formulierten Suchfeld

  1. Anlass festhalten: Benenne das strategische Ziel oder die Beobachtung, die die Suche begründet.
  2. Menschen und Kontext bestimmen: Beschreibe, für wen und in welchen Situationen eine Veränderung relevant sein könnte.
  3. Gewünschte Wirkung benennen: Halte fest, was besser werden soll, ohne bereits das Mittel festzulegen.
  4. Suchbereich und Grenzen setzen: Bestimme, welche Themen dazugehören und was zunächst außerhalb der Untersuchung liegt.
  5. Offene Leitfrage formulieren: Richte die Suche auf Verständnis und Möglichkeiten aus. Die Frage sollte mehrere Lösungswege zulassen.
  6. Ersten Lernschritt planen: Wähle Quellen und Untersuchungen, mit denen die wichtigsten offenen Annahmen geprüft werden können.

Eine einfache Formulierungshilfe

Wir untersuchen [Bereich und Kontext] für [Menschen oder Beteiligte], weil [Ziel oder beobachtete Veränderung] relevant ist. Wir möchten verstehen, wie [gewünschte Wirkung] erreicht werden kann. Dazu betrachten wir [Umfang]; zunächst außerhalb liegen [Abgrenzung]. Offen ist insbesondere [wichtigste Lernfrage].

Die Formulierung ist eine Arbeitsgrundlage. Sie wird angepasst, wenn die Untersuchung neue Bedürfnisse, Zusammenhänge oder Grenzen sichtbar macht.

Prüfen, ob das Suchfeld trägt

  • Relevant: Ist nachvollziehbar, warum die Suche wichtig ist und für wen eine Wirkung entstehen soll?
  • Offen: Sind mehrere Lösungswege möglich, oder steht die Lösung bereits in der Frage?
  • Abgegrenzt: Ist klar, was untersucht wird und was zunächst nicht?
  • Untersuchbar: Lassen sich passende Quellen und ein erster Lernschritt benennen?
  • Überprüfbar: Ist erkennbar, welche Annahmen das Suchfeld tragen und wann seine Ausrichtung neu bewertet werden sollte?

Merksatz: Strategie begründet die Richtung. Beobachtung erschließt den Bedarf und neue Möglichkeiten. Das Suchfeld verbindet beides zu einem offenen, gezielten Untersuchungsauftrag.

Passende Methoden anwenden

04 / Bedürfnisse – Menschen verstehen

Erkunde die Bedürfnisse der Menschen in ihrem Alltag. Konzentriere die Untersuchung auf wichtige Aufgaben und spürbare Schwierigkeiten, statt eine gewünschte Lösung vorauszusetzen.

Bedürfnis und Lösungswunsch unterscheiden

Frage bei einem geäußerten Lösungswunsch nach dem Warum. Untersuche Ziele, Alltag und Hindernisse sowie funktionale, soziale und emotionale Aspekte der jeweiligen Situation.

Vom Bedürfnis zum Suchfeld

  1. Menschen und Situation bestimmen: Für wen ist welche Aufgabe relevant?
  2. Zuhören und beobachten: Was tun Menschen tatsächlich, und wie erleben sie die Situation?
  3. Hindernisse verstehen: Was erschwert das gewünschte Ergebnis?
  4. Muster prüfen: Welche Bedürfnisse wiederholen sich, und welche Unterschiede bleiben wichtig?
  5. Wirkung formulieren: Was soll sich verbessern, ohne die Lösung vorwegzunehmen?

Leitfrage: Was möchten Menschen erreichen, und was hindert sie daran?

Vermutete Bedürfnisse bleiben Annahmen, bis sie durch geeignete Untersuchungen gestützt werden. Die Perspektiven verschiedener Beteiligter können voneinander abweichen.

Menschen und Kontext beobachten →

Erkenntnisse zur Problemstellung verdichten →

Passende Methoden anwenden

Anspruchsgruppen, Zielgruppen und Archetypen

Beginne mit dem Überblick über Anspruchsgruppen. Wähle daraus die Menschen für Interviews und Beobachtungen aus und prüfe, ob sich ihre Erfahrungen zu belastbaren Archetypen verdichten lassen.

05 / Enabler – Möglichkeiten erschließen

Erfasse die für dein Vorhaben verfügbaren Enabler und prüfe ihren Zugang und Reifegrad. Kläre anschließend, welche fehlenden Fähigkeiten du aufbauen oder durch Partner erschließen kannst.

Möglichkeit und Nutzen verbinden

Eine neue Fähigkeit allein begründet noch keine Innovation. Entscheidend ist, für welche Bedürfnisse und gewünschten Wirkungen sie relevant sein kann. Prüfe, welche Voraussetzungen vorhanden sind, welche entwickelt werden müssen und welche durch Zusammenarbeit erschlossen werden können.

Vom Enabler zum Suchfeld

  1. Möglichkeit beschreiben: Was wird neu möglich oder wesentlich einfacher?
  2. Reife und Zugang prüfen: Wie belastbar ist die Fähigkeit, und können wir sie nutzen?
  3. Bedürfnisse zuordnen: Welche Aufgaben oder Schwierigkeiten könnten damit besser bearbeitet werden?
  4. Abhängigkeiten erkennen: Welche Ressourcen, Kompetenzen und Rahmenbedingungen sind erforderlich?
  5. Suchfrage formulieren: Wo lohnt es sich, die Verbindung von Möglichkeit und Bedarf zu untersuchen?

Leitfrage: Was wird möglich, das bisher schwierig oder unmöglich war?

Vergleiche unterschiedliche Lösungswege für die gewünschte Wirkung. Prüfe dabei auch, ob ein anderer Ansatz ohne die zuerst betrachtete Technologie oder Fähigkeit besser passt.

Möglichkeiten zu Lösungsansätzen verbinden →

Schlüsselressourcen verstehen →

Passende Methoden anwenden

ZUSAMMENHÄNGE VERSTEHEN

Von der Strategie zur offenen Innovationsfrage

Die Strategie gibt die langfristige Richtung vor. Daraus werden strategische Ziele und anschließend Innovationsziele abgeleitet: Welchen Beitrag soll Innovation leisten? Suchfelder grenzen die Bereiche ein, in denen nach relevanten Problemen und Chancen gesucht wird. Offene Innovationsfragen konkretisieren schließlich, welche Herausforderung oder gewünschte Wirkung innerhalb eines Suchfelds untersucht werden soll, ohne bereits eine Lösung festzulegen.

Von der Strategie zur offenen Innovationsfrage
Von der strategischen Richtung zum Suchfeld: Eine offene Frage schafft Raum für unterschiedliche Lösungen.
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NÄCHSTER SCHRITT

Innovation als Lernprozess

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