Passende Unterstützung

Moderation für dein Innovationsvorhaben

Ich moderiere und begleite euren Innovationsprozess: von der strategischen Orientierung über die Entwicklung von Ideen und Konzepten bis zur Klärung festgefahrener Vorhaben. Gemeinsam legen wir passende Phasen, Workshops und Module fest.

Moderation und Prozessbegleitung bilden die Basis. Recherche-, Analyse- und Konzeptarbeiten könnt ihr optional ergänzen. Entscheidungen und operative Umsetzung liegen bei euch und euren Teams.

01 / Orientierung

Digitale Chancen

Du möchtest wissen, welche digitalen Möglichkeiten deinem Unternehmen wirklich helfen?

Ergebnis: Ein klares Zielbild, priorisierte Chancen und eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage.

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02 / Entwicklung

Ideen und Konzepte entwickeln

Eine Idee oder Technologie ist vorhanden. Gemeinsam konkretisieren und prüfen wir daraus entstehende Lösungsansätze.

Ergebnis: Abgestimmte Anforderungen, geprüfte Lösungsansätze und konkrete nächste Schritte.

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03 / Stabilisierung

Projekt stabilisieren

Dein Vorhaben kommt nicht voran oder Ziele, Zuständigkeiten und Machbarkeit sind unklar?

Ergebnis: Transparenz über die Hindernisse, klare Prioritäten und ein steuerbarer Weg nach vorn.

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Leistungen im Detail

Was wir gemeinsam bearbeiten

Digitale Chancen – Fokus & Strategie

Wir betrachten die Ausgangslage, Bedürfnisse und digitalen Möglichkeiten. Gemeinsam bewerten wir Nutzen, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit und priorisieren die aussichtsreichsten Ansätze.

Typischer Rahmen: 3–6 Wochen. Der konkrete Umfang wird gemeinsam abgestimmt.

Ideen und Konzepte entwickeln – Nutzen und Machbarkeit klären

Ich strukturiere und moderiere Co-Creation-Workshops mit Fachbereichen, IT und weiteren Beteiligten. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, konkretisieren Konzepte und prüfen Nutzen, Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit. Passende Methoden und Feedbackzyklen unterstützen die Zusammenarbeit. Ergänzende inhaltliche Arbeiten können als optionale Module vereinbart werden.

Typischer Rahmen: 4–8 Wochen. Ergebnisse und nächste Schritte werden transparent dokumentiert.

Projekt stabilisieren – Steuerbarkeit & Fortschritt

Wir prüfen Ziele, Zeitplanung, Ressourcen, Akzeptanz, Verantwortlichkeiten und technische Machbarkeit. So wird sichtbar, wo das Vorhaben blockiert und welche Entscheidungen erforderlich sind.

Typischer Rahmen: 2–4 Wochen. Gemeinsam schaffen wir eine klare Grundlage für die weitere Umsetzung.

Zusammenarbeit klären

Phasenablauf und Module gemeinsam festlegen

Wir klären, welche Phasen und Module zu deinem Vorhaben passen und wo meine Moderation euch unterstützt.

01 / Ausgangslage

Ziel und Bedarf klären

Wir besprechen die Fragestellung, den bisherigen Stand und die benötigte Unterstützung. Daraus bestimmen wir den Einstieg in den Phasenablauf.

02 / Module

Passende Bausteine auswählen

Wir wählen die Phasen, Workshops und Methoden aus, die für dein Vorhaben sinnvoll sind. Einzelne Module können separat begleitet oder zu einem abgestimmten Ablauf verbunden werden.

03 / Phasenablauf

Rahmen und Rollen vereinbaren

Wir stimmen Reihenfolge, Termine, Beteiligte und erwartete Ergebnisse der Module ab. Ebenso klären wir die Vorbereitung, die Arbeit zwischen den Workshops und die Verantwortlichkeiten.

Basisleistung: Moderation und Prozessbegleitung

Ich strukturiere und moderiere die Zusammenarbeit, wähle passende Methoden und unterstütze die Auswertung von Erkenntnissen sowie die Vorbereitung von Entscheidungen.

Ich übernehme keine operative Umsetzung oder Implementierung. Ergänzende Recherche-, Analyse- und Konzeptarbeiten können optional beauftragt werden. Entscheidungen, Projektverantwortung und Realisierung liegen beim Auftraggeber und dessen Teams. Auch während der Umsetzung beschränkt sich meine Rolle auf die Moderation von Abstimmungen und Reflexionen.

Die moderierte Zusammenarbeit kann remote über Microsoft Teams und Miro erfolgen.

Beispielhaften Phasenablauf ansehen ↓

BEISPIELHAFTER PHASENABLAUF

So kann unsere Zusammenarbeit aussehen

Der beispielhafte Ablauf führt von der ersten Fragestellung bis zur Umsetzung. Umfang und Dauer richten sich nach deinem Vorhaben, dem vorhandenen Wissen und den verfügbaren Ressourcen.

Phasen können sich überschneiden oder nach neuen Erkenntnissen wiederholt werden. Einzelne Phasen lassen sich auch separat begleiten. Die kürzeren Zeitrahmen der Angebote oben beziehen sich auf abgegrenzte Leistungen; der Ablauf hier zeigt eine umfassende Innovationsbegleitung.

Laufzeit und Arbeitsaufwand unterscheiden

Bei vollständig aufeinanderfolgenden Phasen: ca. 19–32 Wochen bis zur Umsetzungsentscheidung, anschließend Umsetzung ab zwei Monaten. Die Laufzeit ist keine Vollzeitbeauftragung. Workshop-Tage zeigen die gemeinsame Arbeitszeit; die Wochenangaben zur begleitenden Arbeit beschreiben Zeitspannen. Der tatsächliche Aufwand wird für das Vorhaben abgestimmt.

Illustration: Initiierung: Ziel und Rahmen klären

1–2 Wochen

0. Initiierung

Ziel und Rahmen festlegen

Ergebnis: Projektauftrag, Zeitplan und Team.

Phase im Detail

Ziel: Auftrag, Ziel und Rahmen klären.

Typische Teilnehmer: Auftraggeber, Kernteam.

Workshops und begleitende Arbeit: 1 Workshop (0,5–1 Tag) plus Vorbereitung.

Wesentliche Aufgaben

  • Ziel und Erfolgskriterien definieren
  • Rahmenbedingungen klären
  • Team zusammenstellen
  • Vorgehen und Zeitplan festlegen
Illustration: Verstehen: Bedürfnisse und Probleme erkunden

4–6 Wochen

1. Verstehen

Problem und Chancen erkunden

Ergebnis: Problemverständnis, Suchfeld und zentrale Erkenntnisse.

Phase im Detail

Ziel: Problem verstehen und Chancen identifizieren.

Typische Teilnehmer: Kernteam, Kunden, Nutzer, Fachexperten.

Workshops und begleitende Arbeit: 2 Workshop-Tage plus Recherche und Analyse über ca. 2–4 Wochen.

Wesentliche Aufgaben

Illustration: Ideen entwickeln

4–6 Wochen

2. Ideen entwickeln

Lösungsansätze erzeugen

Ergebnis: Ideenliste, Bewertung und ausgewählte Konzepte.

Phase im Detail

Ziel: Viele Lösungsansätze entwickeln und bewerten.

Typische Teilnehmer: Kernteam, Fachexperten, Kreativpartner.

Workshops und begleitende Arbeit: 1–2 Workshop-Tage plus Ideenaufbereitung über ca. 2–4 Wochen.

Wesentliche Aufgaben

  • Ideen generieren
  • Ideen clustern und bewerten
  • Lösungsprinzipien entwickeln
  • Erste Konzepte auswählen
Illustration: Konzepte ausarbeiten

4–6 Wochen

3. Konzepte ausarbeiten

Lösungen konkretisieren

Ergebnis: Ausgearbeitete Konzepte, erster Business Case und Umsetzungsszenarien.

Phase im Detail

Ziel: Vielversprechende Konzepte ausarbeiten.

Typische Teilnehmer: Kernteam, Technologieexperten, Fachbereiche.

Workshops und begleitende Arbeit: 1–2 Workshop-Tage plus Konzeptausarbeitung über ca. 2–4 Wochen.

Wesentliche Aufgaben

Illustration: Testen und bewerten

4–8 Wochen

4. Testen & bewerten

Annahmen prüfen

Ergebnis: Testergebnisse, geprüfte Annahmen, verbleibende Unsicherheiten und Empfehlung.

Phase im Detail

Ziel: Annahmen testen und Machbarkeit prüfen.

Typische Teilnehmer: Kernteam, Testnutzer, Partner, Umsetzungsexperten.

Workshops und begleitende Arbeit: 2 Workshop-Tage plus Tests und Iterationen über ca. 4–6 Wochen.

Wesentliche Aufgaben

  • Erfolgskritische Annahmen und Risiken benennen
  • Prototypen und Tests planen
  • Tests durchführen und Ergebnisse auswerten
  • Konzepte anhand der Erkenntnisse weiterentwickeln
Illustration: Entscheidung: Lösungen auswählen

2–4 Wochen

5. Entscheidung

Lösung auswählen und planen

Ergebnis: Entscheidung, aktualisierter Business Case, Umsetzungsplan und Ressourcenfreigabe.

Phase im Detail

Ziel: Lösung auswählen und Umsetzungsplanung erstellen.

Typische Teilnehmer: Kernteam, Entscheider, Fachbereiche.

Workshops und begleitende Arbeit: 1 Workshop-Tag plus Entscheidungsvorbereitung über ca. 2 Wochen.

Wesentliche Aufgaben

  • Gesamtergebnisse bewerten
  • Lösung auswählen
  • Business Case anhand der Testergebnisse aktualisieren und Umsetzungsplan erstellen
  • Ressourcen und Verantwortlichkeiten festlegen
Illustration: Umsetzung: Aufgaben und Realisierung steuern

ab 2 Monaten

6. Umsetzung

Realisieren und skalieren

Ergebnis: Realisierte Lösung, Wirkungsnachweis und Skalierungsplan.

Phase im Detail

Ziel: Lösung umsetzen und Wirkung erzielen.

Typische Teilnehmer: Umsetzungsteam, Fachbereiche, Partner.

Workshops und begleitende Arbeit: Mehrere Workshops nach Bedarf plus laufende Umsetzung.

Wesentliche Aufgaben

  • Lösung umsetzen und Projekt steuern
  • Wirkung messen
  • Lernen und anpassen
  • Skalierung planen

ERGÄNZEND NACH VEREINBARUNG

Optionale Module im Innovationsprozess

Moderation und Prozessbegleitung bilden die Basis. Bei Bedarf übernehme ich ergänzende Recherche-, Analyse- und Konzeptarbeiten. Art und Umfang stimmen wir bei der Auswahl der Module gemeinsam ab.

Die folgenden Module können einzeln oder kombiniert zusätzlich beauftragt werden. Öffne eine Phase, um die Ergebnisse, meine Aufgaben und die Liefergegenstände je Modul zu sehen. Die Methodenlinks führen zu den zugehörigen Arbeitsschritten und Arbeitsschemata. Unterstützende Methoden decken einzelne Teile eines Moduls ab.

Die genannten Liefergegenstände beschreiben den möglichen Leistungsumfang. Welche Unterlagen ich in welcher Tiefe und Form erstelle, vereinbaren wir je Modul. Ihr stellt vorhandene Informationen bereit und ermöglicht bei Bedarf den Zugang zu Gesprächs- und Testteilnehmern.

0. Initiierung
Illustration: Strategische Ausgangslage

Ausgangslagenanalyse

Ergebnis: Überblick über bisherigen Stand und offene Fragen.

Meine Aufgaben: Vorhandene Unterlagen sichten, Ziele und bisherigen Stand erfassen sowie offene Fragen strukturieren.

Liefergegenstände: Ausgangslagenübersicht mit Zielen, Rahmenbedingungen, vorhandenem Wissen und offenen Fragen.

Illustration: Suchfeld klären

Suchfeldklärung

Ergebnis: Formuliertes und abgegrenztes Suchfeld.

Meine Aufgaben: Strategische Ziele und Innovationsimpulse zusammenführen, Suchfeld formulieren und Abgrenzungen abstimmen.

Liefergegenstände: Suchfeldsteckbrief mit Leitfrage, Fokus, Abgrenzung und Suchkriterien.

1. Verstehen
Illustration: Trends recherchieren

Trend Research

Ergebnis: Relevante Trends und ihre Bedeutung für das Vorhaben.

Meine Aufgaben: Relevante Trends recherchieren, Quellen prüfen und mögliche Auswirkungen auf das Vorhaben einordnen.

Liefergegenstände: Trendsteckbriefe mit Quellen und Relevanzeinschätzung sowie eine priorisierte Trendübersicht.

Methoden:

Illustration: Desk Research

Desk Research

Ergebnis: Zusammengeführte Erkenntnisse aus bestehenden Quellen.

Meine Aufgaben: Recherchefragen und Suchbegriffe festlegen, bestehende Quellen auswerten und Erkenntnisse zusammenführen.

Liefergegenstände: Recherchebericht mit Quellenverzeichnis, Kernaussagen, Wissenslücken und weiterführenden Fragen.

Methoden:

Illustration: Markt und Wettbewerb analysieren

Markt- und Wettbewerbsanalyse

Ergebnis: Marktübersicht, Angebotsvergleich und mögliche Chancen.

Meine Aufgaben: Marktsegmente, Wettbewerber und bestehende Angebote recherchieren und anhand abgestimmter Kriterien vergleichen.

Liefergegenstände: Marktübersicht und Wettbewerbsmatrix mit Differenzierungsansätzen und dokumentierten Quellen.

Unterstützende Methoden:

Illustration: Technologische Enabler

Technologie- und Enabler-Recherche

Ergebnis: Neue Möglichkeiten, Fähigkeiten und deren Grenzen.

Meine Aufgaben: Technologien und andere Enabler recherchieren, Einsatzmöglichkeiten einordnen sowie Voraussetzungen und Grenzen festhalten.

Liefergegenstände: Enabler-Steckbriefe mit Einsatzmöglichkeiten, Reifegrad, Voraussetzungen, Grenzen und Quellen.

Illustration: Stakeholder und Umfeld

Stakeholderanalyse

Ergebnis: Übersicht über Anspruchsgruppen, Interessen und Einfluss.

Meine Aufgaben: Anspruchsgruppen identifizieren, Interessen und Einfluss erfassen sowie mögliche Konflikte und Beteiligungsbedarfe analysieren.

Liefergegenstände: Stakeholderkarte und Interessen-/Einflussmatrix mit Vorschlägen zur Einbindung.

Illustration: Interviews führen

Kunden-, Nutzer- und Experteninterviews

Ergebnis: Ausgewertete Erfahrungen, Bedürfnisse und Fachperspektiven.

Meine Aufgaben: Interviewleitfaden entwickeln, Gespräche mit abgestimmten Teilnehmern führen und Aussagen thematisch auswerten.

Liefergegenstände: Interviewleitfaden, anonymisierte Gesprächszusammenfassungen und Erkenntnisübersicht mit zentralen Mustern.

Methoden:

Illustration: Customer Journey analysieren

Beobachtung und Customer-Journey-Analyse

Ergebnis: Nutzungssituationen, Hindernisse und Ansatzpunkte.

Meine Aufgaben: Nutzungssituationen beobachten, Schritte und Berührungspunkte erfassen sowie Hindernisse und Chancen herausarbeiten.

Liefergegenstände: Dokumentierte Beobachtungen und Customer-Journey-Darstellung mit Hindernissen und Ansatzpunkten.

Illustration: Bedürfnisse und Jobs-to-be-done

Bedürfnis- und Job-to-be-done-Analyse

Ergebnis: Präzisierte Bedürfnisse und Aufgaben der Nutzer.

Meine Aufgaben: Aussagen und Beobachtungen zu Bedürfnissen, Aufgaben und angestrebten Fortschritten verdichten und priorisieren.

Liefergegenstände: Bedürfnisübersicht und Job-to-be-done-Steckbriefe mit Nutzungskontext und Erfolgskriterien.

Illustration: Wertschöpfung und Geschäftsmodell

Wertschöpfungskettenanalyse

Ergebnis: Beteiligte, Abhängigkeiten und Chancen entlang der Wertschöpfung.

Meine Aufgaben: Wertschöpfungsschritte, beteiligte Akteure und Leistungsflüsse erfassen sowie Abhängigkeiten und Chancen analysieren.

Liefergegenstände: Wertschöpfungskarte mit Akteuren, Schnittstellen, Abhängigkeiten und möglichen Innovationsansätzen.

2. Ideen entwickeln
Illustration: Lösungen und Analogien erkunden

Lösungs- und Analogierecherche

Ergebnis: Lösungsprinzipien und übertragbare Ansätze.

Meine Aufgaben: Bestehende Lösungen und Ansätze aus anderen Kontexten recherchieren und deren Übertragbarkeit beurteilen.

Liefergegenstände: Sammlung von Lösungsprinzipien und Analogien mit Quellen und Hinweisen zur Übertragbarkeit.

Unterstützende Methoden:

Illustration: Ideen strukturieren

Ideenaufbereitung

Ergebnis: Strukturierte Ideensteckbriefe und Ideencluster.

Meine Aufgaben: Vorhandene Ideen ordnen, Dopplungen zusammenführen und Nutzen, Zielgruppe sowie Lösungsprinzip verständlich beschreiben.

Liefergegenstände: Ideenübersicht, Ideencluster und einheitliche Ideensteckbriefe.

Unterstützende Methoden:

Illustration: Ideen fokussieren und bewerten

Ideenbewertung

Ergebnis: Vergleich anhand gemeinsam vereinbarter Kriterien.

Meine Aufgaben: Bewertungskriterien abstimmen, Ideen vergleichbar aufbereiten und Bewertungen sowie Unsicherheiten dokumentieren.

Liefergegenstände: Bewertungsmatrix mit begründeter Priorisierung und einer Empfehlung zur weiteren Bearbeitung.

Unterstützende Methoden:

3. Konzepte ausarbeiten
Illustration: Wertangebot entwickeln

Wertangebotsentwicklung

Ergebnis: Klar formuliertes Nutzenversprechen.

Meine Aufgaben: Bedürfnisse und Lösungsmerkmale zusammenführen und das Nutzenversprechen präzisieren.

Liefergegenstände: Wertangebots-Canvas und formuliertes Nutzenversprechen mit zugrunde liegenden Annahmen.

Illustration: Konzepte konkretisieren

Konzeptausarbeitung

Ergebnis: Vergleichbare Konzeptbeschreibungen.

Meine Aufgaben: Ausgewählte Ideen zu Konzepten ausarbeiten, Funktionsprinzip, Nutzung, Voraussetzungen und offene Fragen beschreiben.

Liefergegenstände: Konzeptsteckbriefe mit Nutzen, Funktionsprinzip, Voraussetzungen, Grenzen und offenen Fragen.

Unterstützende Methoden:

Illustration: Geschäftsmodellvarianten

Geschäftsmodellanalyse und Variantenentwicklung

Ergebnis: Mögliche Modelle für Wertschöpfung und Erträge.

Meine Aufgaben: Bestehendes Geschäftsmodell analysieren und alternative Kombinationen für Wertangebot, Wertschöpfung und Erträge entwickeln.

Liefergegenstände: Business Model Canvas je Variante und Variantenvergleich mit Chancen, Grenzen und Annahmen.

4. Testen & bewerten
Illustration: Annahmen und Risiken

Annahmen- und Risikoanalyse

Ergebnis: Priorisierte erfolgskritische Annahmen.

Meine Aufgaben: Erfolgskritische Annahmen erfassen, Unsicherheit und mögliche Auswirkungen bewerten sowie Prüfbedarf priorisieren.

Liefergegenstände: Annahmen- und Risikomatrix mit Prioritäten und vorgeschlagenen Prüfschritten.

Methoden:

Illustration: Tests planen

Testkonzeption

Ergebnis: Lernfragen, Testablauf und Bewertungskriterien.

Meine Aufgaben: Lernfragen, Testmethode, Teilnehmer, Ablauf und Auswertungskriterien festlegen und mit dem Team abstimmen.

Liefergegenstände: Testplan mit Hypothesen, Ablauf, benötigten Materialien und Bewertungskriterien.

Illustration: Konzepte visualisieren

Konzeptvisualisierung

Ergebnis: Skizzen, Storyboards oder einfache Mockups für Tests.

Meine Aufgaben: Konzepte für Rückmeldungen verständlich darstellen und passende Skizzen, Storyboards oder einfache Mockups ausarbeiten.

Liefergegenstände: Abgestimmte Skizzen, Storyboards oder einfache Mockups als Testmaterial.

Methoden:

Illustration: Konzepte mit Nutzern testen

Konzepttests und Feedbackinterviews

Ergebnis: Rückmeldungen zu Nutzen, Verständnis und Akzeptanz.

Meine Aufgaben: Konzepttests und Feedbackgespräche vorbereiten und durchführen sowie Reaktionen und Aussagen dokumentieren.

Liefergegenstände: Testprotokolle und anonymisierte Feedbackübersicht zu Nutzen, Verständnis und Akzeptanz.

Illustration: Testergebnisse auswerten

Testauswertung

Ergebnis: Erkenntnisse, verbleibende Unsicherheiten und Anpassungsbedarf.

Meine Aufgaben: Testergebnisse auswerten, mit den Prüfkriterien abgleichen und Schlussfolgerungen sowie Grenzen der Aussagekraft herausarbeiten.

Liefergegenstände: Auswertungsbericht mit Erkenntnissen, verbleibenden Unsicherheiten und empfohlenen Konzeptanpassungen.

Unterstützende Methoden:

5. Entscheidung
Illustration: Konzepte vergleichen

Konzeptvergleich

Ergebnis: Gegenüberstellung von Nutzen, Grenzen und Risiken.

Meine Aufgaben: Konzepte anhand abgestimmter Kriterien gegenüberstellen und Unterschiede, Zielkonflikte sowie Risiken sichtbar machen.

Liefergegenstände: Konzeptvergleich mit Bewertungsmatrix und begründeter Empfehlung als Entscheidungsgrundlage.

Illustration: Entscheidungsgrundlage

Entscheidungsvorlage

Ergebnis: Verdichtete Ergebnisse und begründete Handlungsoptionen.

Meine Aufgaben: Recherche-, Konzept- und Testergebnisse verdichten und Handlungsoptionen mit ihren Konsequenzen aufbereiten.

Liefergegenstände: Entscheidungsvorlage mit Handlungsoptionen, Bewertung, Empfehlung und offenen Entscheidungsfragen.

Die optionalen Module liefern Erkenntnisse, Konzepte und Entscheidungsgrundlagen. Entscheidungen, operative Umsetzung, Implementierung und Betrieb liegen beim Auftraggeber.

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Wir klären gemeinsam, welche Unterstützung zu deiner Situation passt.

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